Die Produktqualität im Rotomolding hängt eng mit der Maschinenleistung zusammen.
Zu den häufigsten Problemen gehören ungleiche Wanddicke, Verformungen, geringe Festigkeit und schlechte Oberflächenqualität.
Diese Probleme werden häufig eher durch Maschinenstruktur und Prozesssteuerung als durch Materialfehler verursacht.
Rotomolding beruht auf einer gleichmäßigen Materialverteilung innerhalb der Form.
Beim Erhitzen schmilzt das Pulver und bedeckt die Innenfläche.
Bei ungleichmäßiger Erwärmung oder Rotation sammelt sich Material in bestimmten Bereichen und verursacht eine Dickenvariation.
Kühlinstabilität kann zu Verformungen oder inneren Belastungen führen.
Das Heizsystem beeinflusst die Gleichmäßigkeit der Schmelze
Das Rotationssystem steuert die Materialverteilung
Der Kühlprozess beeinflusst die Endform
Die Maschinenstruktur definiert die Fähigkeit
| Parameter | Reichweite |
|---|---|
| Temperaturgenauigkeit | ±2°C |
| Drehgeschwindigkeit | 3 ̊12 U/min |
| Aufheizzeit | 15 ̊60 min |
| Kühlmethode | Luft / Wasser |
Auswahl des entsprechenden Maschinentyps
Steuerung der Heizstabilität
Optimierung der Rotationsparameter
Anpassung des Kühlprozesses
Durchführung der Versuchsproduktion
Die Produktqualität hängt sowohl vom Material als auch von der Maschine ab.
Die richtige Auswahl der Ausrüstung und die Optimierung des Prozesses sind für ein gleichbleibendes Ergebnis unerlässlich.